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Generalisierte Angststörung

Freitag, 31.03.2017 - Samstag, 01.04.2017

Leitung Prof. Dr. Eni BECKER

Patienten mit einer Generalisierten Angststörung (GAS) leiden unter chronischer, anhaltender Angst, in deren Mittelpunkt ausgeprägte Sorgen stehen. Das Sorgen wird von den Patienten als exzessiv, aber nicht unbedingt als unrealistisch empfunden. Vor allem klagen die Patienten, dass sie die Sorgen nicht kontrollieren können und einen Großteil des Tages auf sie verwenden. Begleitet werden diese Sorgen von einem hohen Anspannungsniveau und einigen körperlichen Symptomen. Im Mittelpunkt des Workshops stehen zwei Behandlungsansätze der Therapie des Generalisierten Angstsyndroms. Die "Sorgen-Konfrontation": Sorgen "kreisen" häufig um ein Thema, eine ausreichend intensive und zeitlich ausgedehnte Konfrontation mit den Inhalten der ängstlichen Erwartungen wird aber vermieden. So kommt es häufig auch zu Sorgenketten. Es soll anhand von praktischen Übungen vermittelt werden, wie Patienten zu einer solchen Konfrontation in sensu motiviert werden können und wie die Sorgenexposition durchgeführt werden kann. Die Angewandte Entspannung: Der zweite vielversprechende Ansatz zur Behandlung ist die angewandte Entspannung nach Öst. Bei der Angewandten Entspannung handelt es sich um eine besondere Form von Entspannungstraining. Ziel dieser Intervention ist es zu lernen, sich in Situationen die Angst auslösen oder auf ein Zeichen von Anspannung hin in Sekundenschnelle zu entspannen. Somit wird eine Coping-Strategie gegen Angst vermittelt. Beide Interventionen werden ausführlich vorgestellt, und anhand vieler praktischer Übungen vermittelt.

Ort 1090 Wien, Kolingasse 11/9, ÖGVT

Zeitstruktur Fr, 16.00 - 21.00 Uhr; Sa, 9.00 - 17.00 Uhr

Zielgruppe AusbildungskandidatInnen der ÖGVT und Mitglieder mit abgeschlossener VT-Ausbildung

Begrenzte Teilnehmerzahl

Anrechnung 14 Einheiten (Ausbildung; Psychotherapeutische Fortbildung)

Kosten € 230,00 (Mitglied); € 230,00 (Kandidat);

Anmeldung ab 12.12.2016

Anmeldung bis 17.03.2017

Die Anmeldefrist entspricht gleichzeitig der Abmeldefrist. In diesem Zeitraum können Sie sich ohne Konsequenzen von einer Veranstaltung abmelden. Nach Ablauf der Abmeldefrist ist eine Abmeldung nur möglich, wenn selbstständig eine Ersatzperson gefunden wird. Ansonsten müssen wir Ihnen das betreffende Seminar trotzdem verrechnen. Wir empfehlen den Abschluss einer Seminarversicherung. Zahlungsfrist: 14 Tage Sollte die Teilnahmegebühr nicht innerhalb der Zahlungsfrist von 14 Tagen einbezahlt werden, verliert Ihre Anmeldung an Gültigkeit und Ihr Seminarplatz wird weitergegeben.

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