Regenbogenkompetenz – Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Psychotherapie
Die verstärkte Sichtbarkeit und mediale Präsenz von LGBTIQ*-Personen im öffentlichen Leben führt auch zu einer differenzierteren Auseinandersetzung mit der sexuellen Orientierung und diversen Geschlechtsidentitäten. Die positiven Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte werden aber nach wie vor von Diskriminierung für die betroffenen Personen begleitet. Diese kann in unterschiedlichen Lebensphasen auftreten und stellt LGBTIQ*-Personen vor Hürden im persönlichen, familiären und professionellen Bereich. Dadurch kommt es als Folge nicht selten zur Entwicklung psychischer Störungen. Daher besteht Bedarf an Hintergrundwissen und spezifischen Behandlungstechniken auch für die psychotherapeutische Praxis.
Ziel dieses Seminars ist zum einen die Sensibilisierung im Umgang mit LGBTIQ*-Personen in der Psychotherapie. Nach einer grundlegenden Vermittlung von Begriffsdefinitionen liegt der Fokus auf queeren Lebensrealitäten jenseits von Stereotypen. Neben der fachlichen Expertise werden im Rahmen des Seminars auch therapeutische Haltungen dem Thema gegenüber reflektiert.
Zum anderen befasst sich das Seminar mit spezifischen therapeutischen Strategien, Besonderheiten der Gesprächsführung sowie psychopathologischen Folgen von Diskriminierung und entsprechenden Störungsbildern.
Es wird mit theoretischen Inputs, Videobeispielen und Fallvignetten gearbeitet. Die Fallvignetten beziehen sich sowohl auf das Einzelsetting als auch auf das Gruppensetting.
Teilnehmer*innen werden nach Absolvierung des Seminars sowohl in ihrer fachlichen wie auch persönlichen Kompetenz im Umgang mit LGBTIQ*-Personen in der Psychotherapie gestärkt sein.
Ziel dieses Seminars ist zum einen die Sensibilisierung im Umgang mit LGBTIQ*-Personen in der Psychotherapie. Nach einer grundlegenden Vermittlung von Begriffsdefinitionen liegt der Fokus auf queeren Lebensrealitäten jenseits von Stereotypen. Neben der fachlichen Expertise werden im Rahmen des Seminars auch therapeutische Haltungen dem Thema gegenüber reflektiert.
Zum anderen befasst sich das Seminar mit spezifischen therapeutischen Strategien, Besonderheiten der Gesprächsführung sowie psychopathologischen Folgen von Diskriminierung und entsprechenden Störungsbildern.
Es wird mit theoretischen Inputs, Videobeispielen und Fallvignetten gearbeitet. Die Fallvignetten beziehen sich sowohl auf das Einzelsetting als auch auf das Gruppensetting.
Teilnehmer*innen werden nach Absolvierung des Seminars sowohl in ihrer fachlichen wie auch persönlichen Kompetenz im Umgang mit LGBTIQ*-Personen in der Psychotherapie gestärkt sein.